Respekt! Ein solches Outing braucht auch in der heutigen Zeit sehr viel Mut. Gerade im wohl beliebtesten Sport auf dieser Welt (eine Männerdomaine) muss dies auch Thema sein.
http://www.zeit.de/sport/2014-01/hitzlsperger-video-botschaft
Respekt! Ein solches Outing braucht auch in der heutigen Zeit sehr viel Mut. Gerade im wohl beliebtesten Sport auf dieser Welt (eine Männerdomaine) muss dies auch Thema sein.
http://www.zeit.de/sport/2014-01/hitzlsperger-video-botschaft

Man kann sich darüber streiten, ob Aktionen wie sie Greenpeace am 19. September in der Arktik durchgeführt haben, gesellschaftlich akzeptabel sind. Wenn Politikerinnen und Politiker aus der Schweiz solche Aktionen verurteilen und sich auf diplomatische Beziehungen und schrittweise Veränderungen berufen, muss ich sagen, dass die Politik hier vesagt. Das geht einfach zu lange. Kommt dazu, dass Putin-Russland darüber wohl nur lacht.

Seit Jahren engagiert sich Fawzia Koofi für eine Verbesserung des Bildungsangebotes für Männer und Frauen, gegen die häusliche Gewalt und Korruption in Afghanistan. Trotz mehreren Attentaten die sie überlebt hat und dem Wissen, auf der Todesliste der Taliban zu stehen tritt sie als einzige Frau zu den Präsidentschaftswahlen an.

Das muss uns zu denken geben, was die «Pussy Riot»-Sängerin Nadeschda Tolokonnikowa in einem russischen Straflager im Alltag erleben muss. Der Bericht setzt uns 70 Jahre zurück in die Zeit und die Berichte von Alexander Issajewitsch Solschenizyn (Archipel Gulag).
http://www.welt.de/kultur/article120352052/Nadeschdas-Martyrium-im-russischen-Straflager.html
Am letzten Wochenende ist Kilian Wenger «entthront» worden. Rückblickend auf seine drei Schwingerkönig-Jahre hat er aus meiner Sicht viel für den Schwingsport getan. Er war und ist mit seiner einfachen und auch etwas Scheuen Art (oder anders gesagt: ohne Starallüren) ein grossen Vorbild für die Jugend (das bestätigen mir auch die Begeisterung meiner Kinder wenn sie etwas von Kilian Wenger in der Zeitung oder im Fernsehen sehen).
Heute vor 50 Jahren, am 28. August 1963, hielt Martin Luther King eine der bekanntesten Reden in der Geschichte: «I had a dream». Alleine schon der Satz «Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.» sollten wir immer in Erinnerung halten und nach diesem Traum streben.
Anja Sturm hat als Pflichtverteidigerin die Verteidigung der NSU-Rechtsextremistin Beate Zschäpe übernommen. Die Medien und viele Anwaltskanzleien in Deutschland scheinen empört, selbst ihre eigene Kanzlei in Berlin steht nicht zu ihr.
Ich nenne das Courage, finde es vorbildlich, dass jemand für sein Rechtsverständnis und Vorstellung eines Demokratischen Staates so viel auf sich nimmt!