«Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.»
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler (1833-1909)
«Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.»
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler (1833-1909)
Südafrika alleine beherbergt mehr Asylbewerber als ganz Europa und geht dieses grosse und tragische Problem auch ganz anders an.
Interessanter Artikel in der NZZ von Helen Zille, Regierungschefin der Provinz Westkap
«Wir können den Wind nicht ändern,
aber die Segel anders setzen».
Aristoteles
Griechischer Philosoph und Naturforscher (384 v. Chr. – 322 v. Chr.)
«In der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und in dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.»
Voltaire
Französischer Philosoph (1694-1778)
«Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wollust und flüchtige Genüsse: Vielmehr soll man ihr Alles nachsetzen.»
Arthur Schopenhauer
Deutscher Philosoph (1788-1860)
«Wer immer tut, was er schon kann
bleibt immer das, was er schon ist.»
Henry Ford (1863-1943)
Gründer Ford Motor Company
Unsere aktuelle (März 2015) Veränderung der Gesetzgebung in der Schweiz:
Bundesgesetz über Zweitwohnungen, Artikel 8 Absatz 3: «Erstellt der Betrieb sowohl Wohnungen nach Absatz 1 wie auch solche nach Absatz 2, so wird der Höchstanteil von 33 Prozent reduziert um den Wert, der sich daraus ergibt, dass der Quotient aus der Fläche der Wohnungen nach Absatz 1 und der Summe der Flächen der Wohnungen nach den Absätzen 1 und 2 mit 13 Prozent multipliziert wird.»
Alles verstanden? Falls nicht, hier zum Artikel in der NZZ.
«Keep your eyes on the stars, but remember to keep your feet on the ground.»
Franklin Delano Roosevelt
Präsident der USA (1882-1945)
Ein Sports-Talent mit eigener Eistellung und Lebensphilosophie: Daniel Norris ist sich die mitleidigen Blicke gewohnt. Schliesslich lebt er auf einem Parkplatz des Einzelhandelskonzerns Wal-Mart in Florida. Sein Bart ist lang und eher ungepflegt. Jeans und T-Shirt schlabbern um seinen Körper. Und dies obwohl er bereits Sport-Millionär ist und als Baseball-Spieler bei den Toronto Blue Jays tätig ist.
In einfacher und persönlicher Art einen Staat geführt – mein Kopf der Woche! «Nicht durch Korruption, Repression, Provokation oder Inkompetenz wie so viele andere lateinamerikanische Kollegen, sondern durch eine filmwürdige Vita und eine unverwechselbare Persönlichkeit.» schreibt die NZZ über José Mujica, Uruguays scheidender Staatspräsident. Weiterlesen in der NZZ